WEBINARE

Hundetraining Webinare über Verhalten

Neue Wege im Umgang mit Leinenaggression

Ein ganzheitlicher Weg zu entspannten Begegnungen. Webinar nach dem Buch mit dem Titel „Hund trifft Hund“.

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Es ist eines der häufigsten Themen im Alltag eines Hundetrainers und ein echter Dämpfer im Zusammenleben mit Hunden:  Das Spektakel an der Leine. Es kann variieren von „etwas erregt“ über „aufgebracht“ bis zum heftigsten Reaktivitäts- und Aggressionsverhalten. Und hier wird es schwierig.
Ausweichen? Ist eine Möglichkeit, aber auch hierzulande wird die Hundepopulation so dicht, dass man irgendwann nur noch bei Nacht und Regen spazieren gehen könnte, wenn man keine Begegnungen haben will.
Begegnungen sind am täglichen Spaziergang unvermeidlich – egal wie ländlich man wohnt. Wenn der Hund mit dem Erblicken von anderen Hunden, Menschen, Joggern, Radfahrern und sonstigen Auslösern überfordert ist, kann und muss man ihm eine Hilfe stellen statt ihn in irgendeiner Art und Weise hindurch zu zerren oder es auszusitzen.
Wenn zu diesem Begegnungsstress noch weitere Stressoren kommen wie Krankheit, Schmerzen, Umgang, veraltete Trainingsmethoden und andere Ursachen die aus dem „modernen“ Alltag resultieren,  so gestaltet sich die Verhaltensarbeit noch komplizierter und es ist ziemlich sicher, dass reines Training keine Abhilfe schaffen wird.
 
Die gute Nachricht: Es gibt eine breite Palette an Lösungen. Vorgehensweisen und Maßnahmen die sich ergänzen, auf einander aufbauen oder sich je nach Situation auch ablösen können.
Der Weg hat eine gewisse Hierarchie und fängt beim Justieren einer typgerechten Hundehaltung an. Am Ende erst steht das Training. Das I-Tüpfelchen hier ist die wundervolle BAT Methode, die dem Hund ermöglicht, im eigenen Tempo und auf passender Distanz mit Begegnungen umgehen zu können. Hier wird dem Hund Zeit und Raum gegeben, zu lernen, dass er seine eigene Situation beeinflussen kann, sozusagen eine Wahl hat. In diesen stressfreien Momenten, in denen er tun kann was er braucht, wird er eine neue Bewältigungsstrategie für die Begegnungen entdecken und verinnerlichen.

Social Walks (Vol. 1)

Wieso sie wichtig sind und worüber wir uns als Trainer Gedanken machen sollten 

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Mittlerweile bieten viele Hundeschulen sogenannte Social Walks an. Was verbirgt sich dahinter? Handelt es sich dabei nur um einen modernen Name für einen gemeinsamen Spaziergang oder steckt mehr dahinter?

Im ersten Teil dieser Webinarserie reden wir über Sinn und Wirkung der Social Walks.

• Was für eine Bedeutung können sie für die Erziehung und das Sozialverhalten des Hundes haben?
• Was können sie zum besseren Zusammenspiel zwischen Hund und Halter beitragen?
• Welche Hunde können daran teilnehmen / für welche Hunde ist eine Teilnahme sinnvoll?
• Welche Voraussetzungen muss das Team mitbringen?
• Wie kann man die Hunde darauf vorbereiten?

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Social Walks (Vol. 2)

Planung und Durchführung

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Im zweiten Teil dieser Webinarserie geht es um die Gestaltung, die Vorbereitung, und den Inhalt der Social Walks. Laufen wir einfach nur los oder haben wir uns einen Plan zurecht gelegt? Haben wir alle Hunde berücksichtigt oder müssen die Hunde sich situativ anpassen?

• die richtige Zusammensetzung – gibt es sie?
• welcher Trainingsstand ist Voraussetzung?
• welche Hunde eignen sich/eignen sich nicht?
• welche Alarmzeichen der Hunde sind zu berücksichtigen?
• zusätzliche Übungen ja oder nein?
• die Rolle und die Aufgaben des Trainers im Social Walk
• die Länge, die Strecke, das Umfeld, die Vorbereitung
• Freilauf ja oder nein?

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Social Walks (Vol. 3)

Erfolgskontrolle und Durchführung

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Jetzt haben die Mensch/Hund Teams bereits an mehreren Social Walks teilgenommen. Zeit, einerseits resümierend auf das bisher erlernte zurückzublicken und Möglichkeit, letzte Schwächen und Fehler zu erörtern und anzugehen. 

• Welche Fähigkeiten des Hundes und / oder Menschen haben sich verbessert? Was wurde dazu gelernt?
• Hat sich die Teilnahme an den Social Walks positiv auf den Alltag ausgewirkt?
• Wurden beispielsweise die Leinenführigkeit, Erregbarkeit , Reizbarkeit und Ansprechbarkeit verbessert?.
• Wie geht der Hund aktuell mit Begegnungen um?
• Was könnte eine Weiterentwicklung der Social Walks sein?
• Können die Hundehalter selbstwirksam dazu übergehen, weitere Buddies für gemeinsame Spaziergänge aufzubauen? Wenn ja, wie kann ich als Trainer dabei helfen?

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Mikrosignale (Vol. 1)

Hättest Du es gesehen?

Starte morgen und schule dein Auge für die Mikrosignale der Hunde. Du wirst staunen und wirst – wie ich – anfangen können, sich auf ihre Manöver zu verlassen. Denn Hunde haben immer Recht.

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Bevor ich das Training von reaktiven Hunden mit der BAT Trainingsmethode und -philosophie anfing, dachte ich das Allermeiste, das es über die Körpersprache von Hunden zu wissen gibt, zu wissen. Weit gefehlt. Was ich während den vielen BAT-, und vor allem dann ab 2014 in den BAT-2.0 Trainings beobachten und lernen konnte, hat mich Stunde um Stunde verblüfft. Durch die Zeit, die Stille und den Raum, die wir bei den BAT SetUps erlauben, gibt es viele Möglichkeiten, die individuelle Körpersprache der Hunde zu erkennen, und zwar weit über die Basics hinaus. 

Wie Hunde sofort ihre Umgebung und die Umwelt nutzen, sobald eine Veränderung im Umfeld stattfindet, ist wahrlich tief berührend. Es hat mich viel zum Nachdenken gestimmt und ebenfalls demütig werden lassen, denn mir wurde klar, was wir alles verfehlt und verpasst haben. Viele der Signale werden noch nicht einmal falsch interpretiert, sondern einfach nicht wahrgenommen, weil sie so unauffällig und wie durch Zufall erscheinen. Blitzschnelle, kurze Blicke, stehen bleiben, sich weg schnüffeln, eine andere Körperausrichtung einnehmen, vor die Bezugsperson laufen, und dann die üblichen körpersprachlichen Signale, dir für uns in dem Kontext jedoch keinen Grund haben könnten.

Ich fing an zu verstehen, dass all diese Körpermanöver einen Sinn hatten und vor allem in Funktion einer Änderung in der Umwelt geschehen. Hunde nehmen die Umgebung blitzschnell auf und fangen sofort an, sich so zu verhalten, dass diese Umweltveränderung abgepuffert und verzögert wird. Sie organisieren sich Zeit und Raum und nutzen diese um Information zu sammeln und zu verarbeiten. Am Ende geht es eigentlich nur darum, wie sie selber aus dieser Situation herauskommen.

Die sogenannten „langweiligen“ und stillen BAT SetUps waren für mich prall gefüllt mit Lernmaterial und ich habe sehr viele Aufnahmen davon. Diese werden im Laufe der Webinare gezeigt und kommentiert. Hunde kommunizieren ständig. Deshalb wäre es schön, dass alle Menschen, die mit Hunden zu tun haben auch die kleinen Zeichen erkennen und wahrnehmen, und diese entsprechend respektieren und ermöglichen.

Du kannst dir vorstellen, dass wenn Hunde sich besser verstanden fühlen und durch ihre kleinen Signale mehr Zeit gewinnen oder eine bessere Strategie nutzen können, das Vertrauen in sich, in uns und im Alltag wachsen kann. Wir können ihnen eine Stimme geben, und uns auf ihre Sicherheitsstrategien einlassen. Es macht das Leben und den Alltag so viel einfacher für sie, und für uns.

• Wie kommunizieren Hunde?
• Alltagssituationen: was wir nicht wahrnehmen
• Und sie wissen genau was sie tun. wenn sie können
• Begrenzungen und und eingeschränkte Räume
• „Meiner hat keine Probleme“

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Mikrosignale (Vol. 2)

Hättest Du es gesehen?

Teil II des umfangreichen und fast vierstündigen Webinars „Mikrosignale“. 

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Bevor ich das Training von reaktiven Hunden mit der BAT Trainingsmethode und -philosophie anfing, dachte ich das Allermeiste, das es über die Körpersprache von Hunden zu wissen gibt, zu wissen. Weit gefehlt. Was ich während den vielen BAT-, und vor allem dann ab 2014 in den BAT-2.0 Trainings beobachten und lernen konnte, hat mich Stunde um Stunde verblüfft. Durch die Zeit, die Stille und den Raum, die wir bei den BAT SetUps erlauben, gibt es viele Möglichkeiten, die individuelle Körpersprache der Hunde zu erkennen, und zwar weit über die Basics hinaus. 

Wie Hunde sofort ihre Umgebung und die Umwelt nutzen, sobald eine Veränderung im Umfeld stattfindet, ist wahrlich tief berührend. Es hat mich viel zum Nachdenken gestimmt und ebenfalls demütig werden lassen, denn mir wurde klar, was wir alles verfehlt und verpasst haben. Viele der Signale werden noch nicht einmal falsch interpretiert, sondern einfach nicht wahrgenommen, weil sie so unauffällig und wie durch Zufall erscheinen. Blitzschnelle, kurze Blicke, stehen bleiben, sich weg schnüffeln, eine andere Körperausrichtung einnehmen, vor die Bezugsperson laufen, und dann die üblichen körpersprachlichen Signale, dir für uns in dem Kontext jedoch keinen Grund haben könnten.

Ich fing an zu verstehen, dass all diese Körpermanöver einen Sinn hatten und vor allem in Funktion einer Änderung in der Umwelt geschehen. Hunde nehmen die Umgebung blitzschnell auf und fangen sofort an, sich so zu verhalten, dass diese Umweltveränderung abgepuffert und verzögert wird. Sie organisieren sich Zeit und Raum und nutzen diese um Information zu sammeln und zu verarbeiten. Am Ende geht es eigentlich nur darum, wie sie selber aus dieser Situation herauskommen.

Die sogenannten „langweiligen“ und stillen BAT SetUps waren für mich prall gefüllt mit Lernmaterial und ich habe sehr viele Aufnahmen davon. Diese werden im Laufe der Webinare gezeigt und kommentiert. Hunde kommunizieren ständig. Deshalb wäre es schön, dass alle Menschen, die mit Hunden zu tun haben auch die kleinen Zeichen erkennen und wahrnehmen, und diese entsprechend respektieren und ermöglichen.

Du kannst dir vorstellen, dass wenn Hunde sich besser verstanden fühlen und durch ihre kleinen Signale mehr Zeit gewinnen oder eine bessere Strategie nutzen können, das Vertrauen in sich, in uns und im Alltag wachsen kann. Wir können ihnen eine Stimme geben, und uns auf ihre Sicherheitsstrategien einlassen. Es macht das Leben und den Alltag so viel einfacher für sie, und für uns.

• Was sagt der Körper?
• Zeit & Raum
• Menschliche Interpretationen
• Wie können wir helfen
• BAT – lockere Leine – Körperhaltung der Person

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Canine Reset - Neustart

Wenn nichts mehr geht aber sich etwas ändern muss – Ganzheitliche Ansätze für eine Verhaltensänderung.

Ein Webinar nach dem Buch mit Titel „Neustart für Hunde“.

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Körper, Geist und Seele hängen zusammen, nicht nur bei uns Menschen, sondern auch bei unseren Hunden. Der Unterschied ist, dass es für uns Menschen eine Vielfalt an Programmen, Formeln, Coachings und Lebensberatungen gibt, die für uns die Harmonie auf den drei Ebenen wieder herstellen können. Sei es, dass wir unsere Ernährung optimieren, unsere Gesundheit auf Vordermann bringen, regelmäßig ins Yoga gehen oder Sport treiben, täglich meditieren, den Job wechseln, unseren Kalender hinterfragen, das Haus entrümpeln, einem neuen kreativen Hobby nachgehen oder Beziehungen auffrischen oder auflösen. Tatsache ist, dass uns bewusst geworden ist, dass sich nichts verbessert, wenn alles so bleibt wie es ist. Und das ist der wichtigste Schritt in diesem Prozess. Wir schaffen eine neue Basis, die uns hilft, unser Leben zu sanieren. Es muss aufgeräumt werden, auch wenn das manchmal einen Schritt zurück bedeutet und es müssen Basics hinterfragt werden.
Wenn es jedoch bei unseren Hunden hapert, oder sogar schlimmer wird trotz Trainingsmethoden aller Couleur, wird einfach die nächste Trainingsmethode angesteuert. Wie häufig kommen Kunden mit der verzweifelten Aussage: „Sie sind unser letzter Versuch“. Alle Hoffnung wird in die neue Methode gesetzt, angewandt von einem weiteren neuen Trainer oder Trainerin. Der Hund kommt brav mit zur Erstberatung und weiß natürlich nicht, was die nächste Vorgehensweise für ihn bedeuten wird. Er ist das Problem. Nichts geht mehr. Alleine bleiben klappt nicht, Begegnungen sind der reinste Horror, er kann nicht unauffällig liegen bleiben, er geht auf die Jagd und darf nicht abgeleint werden, er hat multiple Allergien, verträgt nur Futter X, darf keine Leckerchen haben, hat ständig Zecken, in der Erziehung fangen wir immer wieder bei Null an, er kann nicht behandelt werden, da er keine Berührungen erträgt, hat regelmäßig Durchfall und nimmt täglich seine Tabletten gegen Y, aber ob es hilft wissen wir nicht. Unterwegs reagiert er auf alles und das Laufen mit ihm ist eine „Aufgabe“. So hatten wir uns das Leben mit Hund nicht vorgestellt. Nichts scheint zu gehen.
Zeit für ein Reset. Back to basics. Denn Training mit einem solchen Hund ist alles andere als fair. Es verlangt Kooperation und Leistung von einem Organismus, der noch nicht mal mit seiner Umgebung und seinem Alltag, sehr häufig noch nicht mal mit dem eigenen Körper zurechtkommt. Sein großes Verhalten spricht vor Verzweiflung, wird leider nicht immer als solches verstanden. Nein, der gehört einfach mal erzogen oder umerzogen.

Wenn die Pflanze welk wird und einfach nicht gedeihen will: ist es denn effektiver an der Pflanze selber herum zu doktern, oder sollte man schauen in was für einem Boden sie lebt, ob sie genug Licht hat, Sauerstoff, Wasser und den richtigen Dünger bekommt?

Genau das ist die Absicht eines Canine Resets: die Bedürfnisse von Seele, Körper und Geist werden unter die Lupe genommen und der Hund wird auf allen Ebenen unterstützt. Ganzheitlich und mit System. Wie das geht, wie man vorgehen kann und wie schnell so etwas fruchtet, kann erstaunlich sein.

Ein breites Spektrum an Maßnahmen und Vorgehensweisen, die dem Hund helfen, wieder in den Alltag an zu kommen und zu gedeihen und den Boden für ein Training vorbereiten. Damit das Projekt Hund gelingen und alle Beteiligten glücklich machen kann.

Schmerzen und Verhalten

Zusammenhänge beim Hund verstehen.

Ein Webinar nach dem Buch mit Titel „Schmerzen und Verhalten“.

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Sie leiden im Stillen. Solange sie es vermieden können, lahmen sie nicht. Solange es nicht akut ist, heulen sie nicht auf. Aber so viele Hunde sind schmerzgeplagt und die Zeichen dafür schleichen sich Tag für Tag, Monat für Monat ein, ja vielleicht sogar seit Anfang an. Kein Wunder, dass viele Hundehalter denken, dass die Bewegungsabläufe, Liege- und Sitzpositionen und „Macken und Marotten“ einfach zu ihrem Hund gehören. Erst wenn sie aufheulen oder deutlich humpeln, gibt es eine Schmerztabelette oder einen Besuch beim Tierarzt oder Physiotherapeuten. Aber dann sind die Schmerzen bereits so stark, dass sie es nicht mehr verbergen können. Was sie schon gezeigt haben, ist Verhalten: Auffälliges, lautes, irres, sinnloses, kopfloses, hibbeliges, aggressives, stilles oder zurückgezogenes und allgemein ängstliches Verhalten. Alles ist möglich und vieles hängt mit ihrer Persönlichkeit, Vergangenheit und mit den Anforderungen und Belastungen in ihrem Leben zusammen. Training, Spaziergänge, Aktivitäten werden schwierig, denn die Hunde haben einfach keinen Kopf dafür: Ihr Nervensystem befindet sich – häufig von chronischen Schmerzen geplagt – permanent in Überlebensmodus. Kann ich das, will ich das, ist das sicher oder bringt mich das in Gefahr?  Aber sie sprechen durch ihre Verhaltensweisen. Diese haben selbstverständlich sehr viel Ähnlichkeit mit Stressverhalten, denn Schmerz ist nichts anderes als ein permanenter Stressor. Nur hilft Stressabbau dann nicht wirklich, und auch kein Training, noch nicht mal Entspannungstraining. Es wird an den Symptomverhalten trainiert. Und alle Betroffenen sind frustriert, denn es gibt mehr schlechte als gute Tage und es gibt auch nicht wirklich richtige Fortschritte.  Womöglich werden drastischere Erziehungsmethoden gesucht und angewandt, womöglich wird der Hund ruhiggestellt, und oftmals wird er komplett vom Leben ferngehalten. 
Die gute Nachricht: Hunde, die schmerzfrei sind, sind motivierte Lerner, wenn das Training gut ist. Hunde, die schmerzfrei sind, haben in der Regel keine Ängste und Unsicherheiten und sind entspannt und zuversichtlich. 

 

In diesem Webinar möchte ich dir mehr davon erzählen und vermitteln, wie Hunde ihre Schmerzen zeigen und was man als HundehalterIn und TrainerIn unternehmen kann. Lerne verstehen, wie Schmerz entsteht und was er mit Verhalten macht, wie du erste Warnsignale für Schmerzen erkennst und umgekehrt, bei welchen Verhaltensauffälligkeiten du an Schmerzen als Ursache denken solltest. Im Oktober 2023 erscheint beim Kynos Verlag das gleichnamige Buch von Katrien Lismont in Kooperation mit Dr. Patrick Blättler-Monnier.

Ganzheitliches Begegnungstraining - Teil 1

NEU! Dieses Webinar wird am 07. Mai 2025 live durchgeführt. Wie immer wird auch die Aufnahme nachher zu erwerben sein.  Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz für das Live Event.

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Beschreibung folgt …

Ganzheitliches Begegnungstraining - Teil 2

NEU! Dieses Webinar wird am 21. Mai 2025 live durchgeführt. Wie immer wird auch die Aufnahme nachher zu erwerben sein. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz für das Live event.

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Beschreibung folgt …

Microsigns

Would you have noticed?

Hinweis: Sie werden über den direkten Link oben zum Shop von Grisha Stewart geführt. Dort können Sie das Webinar erwerben, nachdem Sie ein Konto eingerichtet haben.

Before practicing BAT 2.0, experienced German dog trainer Katrien Lismont says she thought she knew all there was to know about the body language of our canines. Not quite. “BAT 2.0 gives us time and space enough to observe the moves and shifts, the quick and hasty changes, and stops, the shuffling and scurrying, the sudden disappearing and the stealth looks.”

All seeming quite accidental or even random, short, quick moves that are intended to slow down the approaching, the movement, the moment of the close encounter. Slowing down the speed gives them more time and space to take in what is happening in the environment.

As I’m fond of saying, “information is empowering.” Katrien writes, “I cannot recall anything in my dog career giving me more goosebumps and awe than those subtle signals and movements in all of that stillness and they increased my admiration for our polite and conflict-shy canines all the more. For this webinar I have some of the most frequent signals on video so that they can speak for themselves. I hope to show here that nothing dogs do is lacking significance or function even if to us their actions seem random.”

TTouch and BAT

Empowered body awareness for dog resilience.

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My Behavior Adjustment Training (BAT) is a specific socialization technique and it’s also a philosophy of empowerment. It blends well with other techniques to address dog reactivity and improve well-being. For example, TTouch® helps dogs develop better body awareness, which allows them to increase body control and consequently have more self-control and self-confidence. Rest and relaxation also play a major role in this method, as do breaks, individual learning pace, bonding and well-being. The body work, ground exercises, and training equipment in TTouch® can be combined with BAT. Together, they powerfully improve resilience and reduce distress.

Hund trifft Hund

Ein Trainingsseminar für Hundehalter und Hundetrainer

Mein neues Konzept für Trainingsseminare vereint den Komfort eines Webinars für die Grundlagenvermittlung mit effizienten und persönlichen 1:1-Trainings in der Natur.

  • Webinar: Einführung in die Gründe und Verhaltensweisen reaktiver Hunde.
  • Verhaltensanalyse: Individuelle Analysen über Zoom, basierend auf einem detaillierten Fragebogen.
  • Praxis Training: Direktes Anwendungstraining mit Leinenführung und Körpersprache, intensive 30-Minuten-Sessions pro Hunde-Team.
Interesse geweckt?